• Land:

    Flag ENG England

  • Stadt:

    Leicester

  • Stadion:

    King Power Stadium

  • Kapazität:

    32312

Leicester spielplan - live-stream & im TV

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News & Fußballinformationen

Leicester City wurde 1884 unter seinem früheren Namen Leicester Fosse gegründet. Der Name leitete sich vom "Fosse Way" ab, einer alten römischen Straße, die sich über die halbe Länge Englands erstreckte und durch die Grafschaft Leicestershire verlief und auch die Namen verschiedener Straßen und Wahrzeichen in der Gegend inspirierte. Leicester zog in den frühen Jahren viel um, bevor sie sich schließlich in der Filbert Street niederließen. Dort trug der Verein die nächsten 111 Jahre seine Heimspiele aus, bevor er schließlich um die Jahrhundertwende in das neu errichtete Walkers Stadium umzog. Im Jahr 2011 wurden die Namensrechte verkauft und das Stadion erhielt seinen heutigen Namen: King Power Stadium.

Leicester war während seiner Zeit als Leicester Fosse als "The Fossils" bekannt, nach dem Umzug in die Filbert Street als "The Filberts" und schließlich als "The Foxes", was sich bis heute gehalten hat. Auch heute noch sind sie als "The Foxes" bekannt, ein Name, der von der reichen historischen Tradition der Fuchsjagd in der Region Leicestershire inspiriert ist. Ihr Abzeichen ziert auch heute noch das Bild eines Fuchses.

Der Verein wurde 1894 ein vollwertiges Mitglied der Football League. Zu Beginn des folgenden Jahrhunderts, nach einigen mittelmäßigen Spielzeiten in der Second Division, gelang 1908 der Aufstieg in die First Division. Die erste Saison in der ersten Liga erwies sich jedoch als episches Desaster. Sie stiegen nicht nur sofort wieder in die Second Division ab, sondern mussten auch eine 0:12-Klatsche gegen ihren größten Rivalen Nottingham Forest hinnehmen - ein Ergebnis, das bis heute die höchste Niederlage aller Zeiten darstellt. Leicester hat viele denkwürdige East Midlands-Derbys gegen Forest ausgetragen, aber dieses war sicherlich eines zum Vergessen. Ein Jahrzehnt später wurde der Verein aufgrund eines Finanzskandals 1919 in Leicester City umbenannt, und so ist er auch heute noch bekannt.

Während des gesamten 20. Jahrhunderts war Leicester City entweder ein durchschnittlicher bis unterdurchschnittlicher Erstligist oder ein Zweitligist. Während dieser Jahrzehnte gewannen sie sieben Mal die Second Division, während sie zwischen den Ligen hin und her pendelten. Im Jahr 1964 gewannen sie ihren ersten großen Titel, als sie den League Cup gewannen. Diesen Pokal gewannen sie noch zweimal, 1997 und 2000. Im Jahr 2014 gewann Leicester seinen letzten Titel in der zweiten Liga, als sie die Meisterschaft gewannen und den Aufstieg zurück in die Premier League schafften.

In der darauffolgenden Saison waren die Foxes vorhersehbar in einen bitteren Abstiegskampf verwickelt. Obwohl der Verein zwischen Ende November und Mitte April viereinhalb Monate lang am Tabellenende stand, schaffte es Leicester unter Trainer Nigel Pearson, eine Serie von sieben Siegen aus den letzten neun Spielen zu erzielen und dem Abstieg zu entgehen.

Ein Jahr später kam der bisher wichtigste Moment für den Verein. Im Jahr 2016 wurde Pearson durch Claudio Ranieri ersetzt. Die Ernennung des berühmt-berüchtigten "Tinkerman" - ein Trainergeselle, der mehr als ein Jahrzehnt zuvor eine respektable, aber unspektakuläre Zeit bei Chelsea verbracht hatte - wurde nicht mit großem Tamtam aufgenommen. Viele Experten sagten voraus, dass die Foxes absteigen würden. Ranieri schaffte mit einer Mannschaft, die größtenteils aus denselben Spielern bestand, die in der Saison zuvor nur knapp den Abstieg überlebt hatten, das Undenkbare und gewann die Premier League. Leicester City wurde der erste neue englische Meister seit 38 Jahren. Mit einem Kader, der insgesamt 54 Millionen Pfund gekostet hat, eine Million weniger als Manchester City allein für Kevin De Bruyne bezahlt hat, schrieb Leicester Geschichte und versetzte die gesamte Sportwelt in völligen Schock und Unglauben.

Viele der Größen aus diesem Kader, darunter Spieler wie N'Golo Kante, Danny Drinkwater und Riyad Mahrez, haben den Verein inzwischen verlassen. Doch das sollte die Leicester-Fans nicht allzu sehr beunruhigen. Brendan Rodgers hat einen weiteren fantastischen Kader aus hungrigen, talentierten Spielern wie James Maddison und Harvey Barnes aufgebaut und kann sich immer noch auf die Torjägerqualitäten des unvergleichlichen Jamie Vardy verlassen. In der letzten Saison verpassten die Foxes nur knapp die Champions-League-Qualifikation und viele erwarten, dass sie auch in dieser Saison wieder um den Titel mitspielen werden. Könnte sich das größte Wunder in der Geschichte des Sports wiederholen? Fast jeder neutrale Fußballfan in England und auf der ganzen Welt wird es hoffen.

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